Für Systempflegearbeiten oder bei Ausfällen kann ein Server kurzfristig die Arbeit des anderen übernehmen.
Hardwareausstattung der Server:
Zwei Server mit AMD64-Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, Hardware-RAID1-Systeme mit HotSwap-Laufwerken und Autorecovery, eine zusätzliche Backupfestplatte und DVD-DL-Brenner.
Fujitsu-Siemens Server TX200S4 - 2 * Intel Xeon Quad Core Prozessoren, RAID 5/6 SAS 3Gb/s 15k m. BBU, hot plug PowerSupplies. Fujitsu bietet für diesen Server VorOrtService, was die Schule und die betreuenden Lehrer entlastet bei einem Ausfall.
Das Netzwerk liefert GigaBit-Ethernet in die EDV-Räume und an die Server. Jeder Client ist mit 100MBit/s angebunden. Zwei leistungsstarke unterbrechungsfreie Stromversorgungen mit Überspannungsschutz sorgen für ausreichenden Schutz der Energieversorgung.
Dieses Konzept kann auf einfache Weise weiter skaliert werden: Zusätzliche Terminalserver können leicht eingebunden werden. Die Redundanz ist weiterhin gewährleistet, da die Terminalserver mit wenigen Mausklicks für einen ganzen Raum gewechselt werden können.
Das pädagogische Konzept basiert auf personalisierten Accounts - jede Schülerin und jeder Schüler hat seinen eigenen persönlichen Account. Die OpenSchoolServer-Software übernimmt über eine innovative Weboberfläche die Organisation der Rechnersysteme, EDV-Räume, Schulklassen, Lehrer und Schüler. Mit einem Kiosk-Administrationswerkzeug lassen sich alle Desktop- und Browser-Einstellungen vordefinieren. So sind die Schüler weder mit nicht benötigten Programmen überfrachtet noch können sie Dinge nutzen, die im Schulunterricht nicht vorgesehen sind.
Neben OpenOffice für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Datenbank und Zeichnen sowie Firefox als Browser stehen diverse Schulprogramme zur Verfügung, wie z.B. die Mathematiksoftware Geonext. Für die wenigen Ausnahmen steht in einem Raum mit Crossover-Office auch eine Software zur Verfügung, die es ermöglicht Microsoftprogramme nativ unter Linux laufen zu lassen.
Der Zugang ins Internet, der Austausch von eMails und der Kontakt untereinander kann per Knopfdruck z.B. in Prüfungsumgebungen ab- und im normalen Unterricht je nach Anforderung wieder angeschaltet werden. Zentrale Fileservices gehören ebenso dazu wie die Verwaltung und Zuweisung der Drucker.
Mit diesem Konzept spart die Schule in den nächsten Jahren einen fünfstelligen EURO-Betrag, da keine neuen Arbeitsplatzrechner angeschafft werden müssen. Mindestvoraussetzung für die problemlose Integration "alter" Hardware in Terminalserverkonzepte sind Rechner ab Pentium-1, 32MB Arbeitsspeicher und eine PCI-100MBit-Netzwerkkarte, optional entweder Disketten- oder CDROM-Laufwerk. Mit diesem skalierbaren Terminalserverkonzept von pro-ite können diese leistungsschwachen Systeme wieder performant und sicher den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen.